Das wäre doch gelacht ...

Veröffentlicht auf von OverBlog

 

... wenn wir uns die Heiterkeit vermiesen ließen, weil uns Krise und / oder Frustrationen aufs Gemüt schlagen.

 

Klar, das unbeschwerte Lachen der Lebensfrohen gelingt uns Ollen nicht unter allen Umständen. Das geht aber auch den Jungen so. 

Doch ein Witz mit Pfiff hilft schon mal über 'ne Verspannung hinweg.

Oder 'ne selbstgebastelte Widerrede zu aktuellem Unsinn im Politikbetrieb, rasch weitergesagt und gemeinsam belacht - und du bist obenauf!

 

Die Bundeskanzlerin leistete sich kürzlich folgenden Joke:

Es geht Deutschland jetzt so gut wie lange nicht.

Tun wir ihr 'nen Gefallen! Sagen wir's weiter!

"Selten so gelacht", sagte mir darauf einer.

Welch schwarzer Humor! Haben ihr wenige zugetraut.

 

In diesem Blog sind durchweg höhnisch-böse Kommentare zur herrschenden Sozialpolitik, zu Renten und Gesundheitsleistungen versammelt.

 

Politiker  sind doch keine Pappnasen?

 

Das ist richtig.

Weil:

Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung.

 

Aber die welche, die liefern dem Kabarett unablässig Stichworte für neue Texte.

 

Wir seien all denen Achtung schuldig?

Tun wir uns das nicht an!

 

+++

 

Altenhumor, der ist selten wie der brüllende der Jungmänner, 

aber der heimlich verschmitzte von stillen Duldern ist er doch auch nicht!

 

Unser Humor hier ist nicht für Konforme. Auch erreicht er sicher nicht jene wegen Alters oder durch Naturell Milden. Jene, die vielleicht auch gehalten sind, an die Gesundheit, ihren Blutdruck zu denken.

Die meinen, sich nur noch ganz oberflächliche Heiterkeit zutrauen zu dürfen.

 

+++

 

Bring mindestens drei Menschen am Tag zum Lachen, irgendwie - oder zum Schmunzeln. Manchen gelingt das spielend. Anderen hilft und oder eine Witzesammlung. - Link

 

 

Die ollen Griechen pflegten das homerische Gelächter.

 

Papandreou und seine EU-Instrukteure wollen den jungen und alten Griechen von heute solch böses Lachen der Überlegenheit austreiben.

 

Das soll zugleich uns alle "Moses lernen". 

 

+++

 

"Ich bin ein Clown ...",

singt der Kölner Barde Bernd Stelter.

"Erst, wenn das lachen stirbt,

sind wir verloren."


Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:

Kommentiere diesen Post